Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist eines der am besten erforschten psychotherapeutischen Verfahren und Grundlage meiner Arbeit in der Praxis in Mechernich-Katzvey, die auch von Patientinnen und Patienten aus Euskirchen und der Eifel aufgesucht wird. Sie geht davon aus, dass belastende Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen erlernt wurden – und daher auch wieder verändert werden können.

Wie wirkt Verhaltenstherapie?

Im Mittelpunkt steht der Zusammenhang zwischen Situation, Gedanke, Gefühl und Verhalten. Statt vorrangig in der Vergangenheit zu suchen, schauen wir gemeinsam, welche Muster Ihr Erleben aktuell aufrechterhalten – und welche konkreten Schritte dabei helfen können, diese Muster zu verändern. Die moderne Verhaltenstherapie integriert dabei auch klärungsorientierte und achtsamkeitsbasierte Elemente.

Wie läuft eine Behandlung ab?

Am Anfang steht eine ausführliche Verhaltens- und Problemanalyse: Wir klären gemeinsam, wann und wie Ihre Beschwerden auftreten und welche Faktoren sie beeinflussen. Darauf aufbauend erarbeiten wir konkrete, alltagsnahe Strategien – etwa zur Bewältigung von Angst, zum Umgang mit depressiven Gedankenspiralen oder zur Reduktion von Zwangsverhalten. Diese Strategien erproben Sie aktiv zwischen den Sitzungen, wir besprechen die Erfahrungen anschließend gemeinsam.

Wofür eignet sich Verhaltenstherapie?

Verhaltenstherapeutische Verfahren sind gut belegt unter anderem bei Angsterkrankungen, Depression, Zwangserkrankungen, Prokrastination und vielen weiteren Beschwerdebildern. Eine Übersicht finden Sie auf der Seite Behandlungsschwerpunkte.

Verhaltenstherapie in der Gruppe

Verhaltenstherapeutische Prinzipien sind auch zentraler Bestandteil meiner Gruppentherapie-Angebote, etwa der ACT-Gruppentherapie und des Schlaftrainings (KVT-I).

Weiterführende, allgemeine Informationen finden Sie auch im Wikipedia-Artikel zur Verhaltenstherapie.

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